Die Methoden

Gesprächs- und Gestalttherapie; Stimmfrequenzanalyse

Sowohl die Gesprächs- als auch die Gestalttherapie gehören zu den Humanistischen Therapiemethoden. Die Humanistische Psychotherapieauffassung geht davon aus, dass es zum Wesen des Menschen gehört, nicht nur physisch, sondern auch seelisch und mental (psychisch) zu wachsen. Die Richtung ist dabei durch das Streben nach Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung vorgegeben. Gerade so, wie aus einem Samen eine besondere Blume erwächst.

Kommt es in diesem Prozess zu Blockaden oder Verzerrungen, etwa weil von anderen Dinge erwartet werden, die der Betroffene nicht leisten kann (dafür könnte er vielleicht etwas ganz anderes!), oder ihm Ideale vorgegeben werden, die er nicht erreichen kann, ein unerwartetes Ereignis ihn aus der Bahn wirft, kann es zu Störungen im Wachstumsprozess kommen. Diese nimmt der Mensch dadurch wahr, dass er sich unwohl oder gar krank fühlt, er leidet.

Sein Vermögen, sich den Herausforderungen seiner Umwelt und seiner Zeit zu stellen und angemessen darauf zu reagieren, ist dann in dem Moment überfordert. Dauert es länger, die Ausgeglichenheit wieder herzustellen, kann dies zu verschiedenen Phänomenen führen: vom Gefühl lähmender Ohnmacht bis zu Depressionen, zu unerklärlichen und hartnäckigen Ängsten, stereotyp wiederkehrenden und zwanghaften Gedanken und Handlungen, um nur einige zu nennen.

Die Selbstheilungskraft ist dabei nicht erstorben, sie ist lediglich zu schwach, blockiert, um das Problem zu lösen. Professionelle Hilfe von außen in Form einer Psychotherapie kann dann entscheidende Impulse geben. Die Ursache der Blockade wird therapeutisch bearbeitet. Das stärkt die Selbstheilungskräfte und bringt sie wieder ins Fließen.

Sowohl Carl Rogers, Urheber der Gesprächstherapie, als auch Fritz Perls, „Vater“ der Gestalttherapie, ordnen dabei dem Therapeuten die Rolle des Begleiters zu, der Ihren eigenen, ganz persönlichen Prozess fördert durch z.B. Spiegeln Ihrer Gedanken und Gefühle oder auch durch ein genaues Hinschauen auf das „Hier und Jetzt“. Eine Menge geschieht durch die therapeutische Arbeit dabei gleichzeitig auf verbaler und non-verbaler Ebene.

Die non-verbale Ebene wird auch bei der Stimmfrequenzanalyse angesprochen. Ein kluger Kopf mit stetem Forscherdrang (Dr. Arno Heinen), der zuerst Mathematik, dann Physik und schließlich auch noch Medizin studierte, hat mit der Stimmfrequenzanalyse ein einzigartiges Diagnose- und Therapieinstrument geschaffen. In der Psychotherapie verwende ich diese Methode, um den therapeutischen Prozess zu erleichtern.